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soft-skills.com » Wissens- und Trainingsbausteine für das Training von Soft Skills » Selbstvermarktungsfähigkeit » USP der eigenen Person: Warum genau Sie?!

USP der eigenen Person: Warum genau Sie?!

Unique Selling Proposition: USP der eigenen Person, das Alleinstellungsmerkmal (© Anton Shpak / Fotolia)

Was ist Ihr persönliches Alleinstellungsmerkmal?

Warum sollte ich gerade Sie einstellen? – Diese Frage taucht immer häufiger in Vorstellungsgesprächen auf. Sie ist für die meisten Bewerber eine fiese Frage, auf die sie meist erst nach einigem Stammeln eine mehr oder weniger substantielle Antwort finden. Dabei ist diese Frage aus Sicht des Unternehmers mehr als berechtigt – beim Eingang sehr vieler Bewerbungen, die der Unternehmer „sichten“ und als Bewerber „kennenlernen“ muss, der Kernaspekt schlechthin.

Wenn nicht einmal der Bewerber selbst eine Meinung dazu hat und Gründe dazu liefern kann, wie soll dann der Personaler entscheiden, warum er gerade X und nicht Y einstellt.

Warum gerade Sie?!

Die Frage „Warum gerade Sie?!“ zielt darauf ab, was im angelsächsischen Raum als „USP“ („unique selling proposition„) bekannt ist. Ins Deutsche übertragen verbirgt sich dahinter das Alleinstellungsmerkmal (siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Alleinstellungsmerkmal), d.h. was bietet ein Bewerber (oder im größeren Kontext ein Unternehmen), was andere nicht bieten können.

Ihre USP – wie positionieren Sie sich zwischen all den Konkurrenten / Bewerbern?

Das Alleinstellungsmerkmal ist strategisch gesehen einer der wichtigsten Punkte bei der Ausrichtung eines Unternehmens, eines Produkts und analog natürlich auch eines Bewerbers. Wenn es nur einen Anbieter auf dem Markt oder nur einen Bewerber für einen vakante Stelle gibt, fällt die Wahl relativ leicht. In diesem Fall ist aus Sicht des anbietenden Unternehmens oder des Bewerbers keine weitere Differenzierung nötig. In so genannten Käufermärkten, wo es so viel Angebot gibt und der Käufer / Nachfrager entscheidet, welches Produkt er nimmt bzw. auf Bewerbungen bezogen welcher Bewerber den Job erhält, ist Differenzierung unabdingbar.

Differenzierung heißt, etwas zu bieten, was andere nicht bieten oder zumindest nur wenige andere bieten. Differenzierung heißt, anders zu sein. In Bereichen hoher Konkurrenz ist „Me-too“ eine schlechte Strategie. So lange eine gemessen am Angebot hohe Nachfrage besteht, können Sie immer noch gute Geschäfte machen bzw. als Bewerber immer noch gute Jobchancen realisieren, wenn Sie das Gleiche bieten wie viele andere auch.

Ein Beispiel dafür ist zum Zeitpunkt, zu dem diese Zeilen geschrieben wurden, der Jobmarkt für SAP-Berater. Natürlich ist aufgrund der Komplexität der SAP-Software für Unternehmen auch hier eine Spezialisierung auf einzelne Module und Teilaspekte notwendig. Für Bewerber hingegen reicht es jedoch oftmals noch, einfach nur eine IT-Ausbildung und ein Mindestmaß an Erfahrung im Umgang mit SAP zu haben, um gute Chancen für einen Job im SAP Consulting oder SAP Support zu haben.

Sobald der Wettbewerb jedoch zunimmt und das Angebot die Nachfrage übersteigt, haben besonders die Anbieter bessere Chancen, die ein Alleinstellungsmerkmal bieten, eine USP.

Was macht Sie (so) einzigartig? Was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal? (© DOC RABE Media / Fotolia)
Was macht Sie (so) einzigartig? Was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal? (© DOC RABE Media / Fotolia)

Die USP: immer und immer wieder kommunizieren

Die USP sollte dabei eine Botschaft sein, die Sie bei allen Gelegenheiten des Selbstmarketings (Ich-Marketings) kommunizieren. Die USP sollte der Aspekt, Ausdruck oder Satz sein, den sich ein Personaler unbedingt gemerkt haben soll, wenn Sie den Raum des Vorstellungsgesprächs verlassen (vgl. auch Soft Skills in der Bewerbung).

„Aah, das war doch der mit XYZ…“

Egal ob Job-Bewerber oder selbstständiger Anbieter von Produkten und Dienstleistungen: Ziel muss sein, dass man sich an sie erinnert, und zwar nach dem Motto: „Aah, das war doch der mit XYZ„. Für XYZ setzen Sie nun Ihre USP ein und wissen ab sofort, welche Botschaft Sie bei Personalern oder potentiellen Auftraggebern verankern müssen. Beispiele:

„Aah, das war doch der, der auch noch Suchmaschinenoptimierung macht.“

„War das nicht der, der fünf verschiedene Sprachen spricht?!“

„Das war doch der, der als einziger von allen einen MBA-Abschluss hatte…“

Zusammenfassung

  • USP steht für „unique selling proposition“ und meint das Alleinstellungsmerkmal, mit dem Sie sich von anderen Anbietern oder Bewerbern abheben.
  • Ihre USP muss in einem Satz zusammenfassen, warum gerade Sie der richtige Anbieter oder Bewerber sind.
  • Eine gut kommunizierte USP führt bei der Zielgruppe zu einer Erinnerung der Form „Das waren doch die mit XYZ“ oder „Das war doch der, der ABC…“.
  • Eine USP wird insbesondere in Bereichen mit hoher Konkurrenz notwendig, wo Differenzierung maßgeblich über den Erfolg mitentscheidet.

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11.12.2023 by soft-skills.com Kategorie: Selbstvermarktungsfähigkeit, Wissens- und Trainingsbausteine für das Training von Soft Skills Stichworte: Selbstvermarktungsfähigkeit, Stärken, USP

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