Home » Archiv nach Kategorie

Übersicht der Artikel in der Rubrik: Wissens- und Trainingsbausteine für das Training von Soft Skills

Meilensteine für regelmäßige Erfolgserlebnisse

Willkommen zu einem Meilenstein - genießen Sie die Reise... (© creative soul / Fotolia)

Das Setzen von Meilensteinen ist eine elementare Methode zur Motivierung von Menschen und zur Strukturierung von komplexen Aufgaben und Projekten. Meilensteine sind Kernbestandteil jedes Projektplans im Rahmen eines professionellen Projektmanagements. Sie sind Zwischenziele auf dem …

Wie der Halo-Effekt unsere Wahrnehmung von Menschen verzerrt

Halo-Effekt: Wenn ein einzelner erster Eindruck alles andere überstrahlt (© Sergey Nivens / Fotolia)

Heiligenschein- und Teufelshörner-Effekt
Ähnlich zum Primacy- und Recency-Effekt beschreibt auch der Halo-Effekt eine verbreitete Wahrnehmungsverzerrung bei unserer Einschätzung von Menschen. Der Halo-Effekt besteht nach E. L. Thorndike aus einer „Überstrahlung“ („Halo“) eines einzelnen Merkmals über andere …

Primacy- und Recency-Effekt

Sollte man seinem ersten Eindruck glauben? (© Bratovanov / Fotolia)

Dominanz des ersten und letzten Eindrucks
Ein hilfreiches Element zum Verständnis von Menschenkenntnis und Fehleinschätzungen von Menschen ist der so genannten Primacy-Effekt. Dieser Effekt beschreibt das Phänomen, dass die erste Information in Folge mehrerer Informationen stärker …

Verbreitete Konfliktursachen – erkennen und verstehen

Das gibt Ärger: So unterschiedlich Konflikte auch sind, so ähnlich die Ursachen oft

Die Gründe für Konflikte sind oftmals gleich…
Um einen Konflikt professionell lösen zu können, müssen Sie in den allermeisten Fällen die Ursachen des Konflikts verstehen. Nur in Ausnahmefällen können Sie z.B. als Externer eine Lösung finden …

Nonverbal schlagfertig: (Provozierendes) Abwarten und fragendes Anschauen

Aha, ja, sicher, wenn Du meinst... (© Andreas Hilger / Fotolia)

Schlagfertigkeit auf nonverbale Art
Wer schlagfertig ist oder sein möchte, verfällt oftmals dem Glauben, immer und schnell auf verbale Konfrontationen reagieren zu müssen. Dem ist jedoch bei weitem nicht so, wenn man Schlagfertigkeit als Mittel zu …

Kontern mit der Salami-Taktik und einem Schwall von Gegenfragen

Konflikt voller Vorwürfe (© Rido / Fotolia)

Zerlegen Sie Allgemeinplätze & pauschale Angriffe
Viele Verbalangriffe basieren auf absoluten und / oder verallgemeinerte Aussagen. Absolute Aussagen nutzen so genannte Universalquantifikatoren wie „immer„, „nie„, „alles„, „jeder“ und „grundsätzlich„. Verallgemeinerte Aussagen sind ähnlich strukturiert: Hier wird …

Selbstbewusstsein und Ich-Marketing

Selbstbewusstsein: ich kenne meine Stärken (© Robert Kneschke / Fotolia)

Selbstbewusstsein als Schlüssel für den Erfolg bei der Selbstvermarktung
Selbstbewusstsein ist im Soft Skills-Würfel bereits als separate Soft Skill vertreten und mit all seinen mentalen Aspekten, Modellen und Methoden beleuchtet. Die hohe Bedeutung von Selbstbewusstsein spiegelt …

Effektiver Lesen mit der SQ3R-Methode

Effektiver lesen mit der SQ3R-Methode (© contrastwerkstatt / Fotolia)

Survey, Question, Read, Recite, Review – erfolgreich Lesen in 5 Schritten
Eine aus dem angloamerikanischen Raum stammende Lesetechnik ist die SQ3R-Methode. Die Bezeichnung ist auf die fünf Elemente dieser Technik zurückzuführen: Survey, Question, Read, Recite, Review. …

Schlagfertigkeitstechniken: SIHR-Technik

SIHR-Technik zum schlagfertigen Kontern: Zustimmen mit Augenzwinkern (© JiSign / Fotolia)

Sie haben Recht, und/aber…
Wenn Menschen Sie verbal angreifen, rechnen diese in aller Regel am wenigsten damit, dass Sie ihnen zustimmen. Diesen Umstand können Sie nutzen, um im wahrsten Sinne der Überraschung schlagfertig zu sein. Die …

Groupthink und Gruppenkonformität: Was Teams und ihre Mitglieder wissen sollten

Zustimmung in der Gruppe (© fotogestoeber / Fotolia)

Hat die Mehrheit der Gruppe automatisch Recht?
Groupthink bezeichnet das dem kritischen Einzelverstand entgegengesetzte Gruppengeist-Denken. Dabei ordnet der Einzelne im Team seine eigene, kritische Meinung dem scheinbaren Konsens der Teammehrheit unter. Nicht der eigene Sachverstand sondern …

Erfolgsfaktoren gelungener Präsentationen

Applaus & Begeisterung: Was sind die Erfolgsfaktoren gelungener Präsentationen (© Rawpixel / Fotolia)

Was macht eine gelungene Präsentation aus?
Was macht eine gelungene Präsentation aus? Neben einem klaren Ziel und einer klaren Struktur der Präsentation ist es besonders wichtig, dass sich der Präsentierende an der Zielgruppe orientiert. Das bedeutet, …

Szenariobildung im Entscheidungsprozess: Szenarien schriftlich festhalten

Szenariobildung: Szenarien aufzustellen und durchzuspielen erleichtert komplexe Entscheidungen (© Bacho Foto / Fotolia)

Szenarien erleichtern Entscheidungen
Oft ist Entscheiden wirklich nicht einfach. Das liegt erstens an der häufig vorhandenen „Qual der Wahl„, d.h. der Zahl der zur Verfügung stehenden und sich meist ausschließenden Alternativen. Zweitens fällt es uns schwer, …

Automat, Dilemma und Entscheidungsfreiheit

Echte Entscheidungsfreiheit braucht 3 Alternativen (© andrew7726 / Fotolia)

Echte Entscheidungsfreiheit braucht drei Optionen
Entscheiden hat etwas mit dem Auswählen von Optionen zu tun. Wer keine Optionen hat, hat keine Wahl und kann/muss somit nicht entscheiden. Viele Modelle und Methoden aus dem Bereich der Persönlichkeitsentwicklung …

Feedback und Kritik nach dem Delegieren

Delegieren: Ohne Feedback inklusive ggf. nötiger Kritik fehlt Mitarbeitern jede Orientierung (© MH / Fotolia)

Rückmeldung über die Qualität des Ergebnisses
Wer delegiert, überträgt nicht nur Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen, sondern muss auch zu einem gewissen Grad auch das Ergebnis kontrollieren. Diese Kontrolle ist im Kontext von Delegation immer eine Gratwanderung:

Einerseits …

Vorteile suchen und fokussieren – erst dann „Ja, aber…“

Lob zuerst - Vorteile suchen und fokussieren (© Jürgen Fälchle / Fotolia)

Methodisch eine positive Perspektive aufbauen
Eine konstruktive Lebenseinstellung ist primär eine mentale Sache, ebenso der Teilaspekt des positiven Denkens. Menschen die von Natur aus positiv denken oder diese Einstellung internalisiert haben, sehen in allen Dingen zuerst …

Die subtile rhetorische Wirkung des Wörtchens „noch“

Noch ist es nicht passiert. Aber es könnte bald. (© bluedesign / Fotolia)

Subtile Bedrohungsrhetorik mit „noch“
Es gibt Dinge, die wirken so subtil, dass sie Menschen im Alltag kaum auffallen. Dennoch oder vielleicht gerade deshalb werden sie so oft und gern eingesetzt. Von Journalisten in den Medien, von …

Affektblindheit und neuronale Überfälle: Warum wir manchmal ausrasten

Anschreien, Ausrasten, Durchdrehen (© ArTo / Fotolia)

Das Konzept der „Affektblindheit“ (mitunter auch „neuronale Überfälle“ genannt) besagt im Ergebnis der Studien vieler Gehirnforscher, dass in kritischen Situationen Bereiche des aus der Urzeit der menschlichen Evolution stammenden Stammhirns (Reptilienhirns) die Kontrolle über unser …

Verbalisierung von Fremdgefühlen: Die Gefühle des Anderen in Worte kleiden

Gefühle des Anderen ausdrücken und so empathisch Verständnis zeigen (© Andreas Wolf / Fotolia)

Der wesentliche Unterschied zwischen der dritten und vierten Art des Zuhörens („Umschreibendes Zuhören“ und „Aktives Zuhören“) liegt darin, die beim Gegenüber in seiner Aussage mitschwingenden Gefühle, allgemeiner die Informationen auf der Selbstoffenbarungsebene zu erkennen und …

55-38-7-Regel nach Mehrabian

55-38-7-Regel nach Mehrabian | Körpersprache, Stimme, Inhalt (© Laurent Hamels / Fotolia)

Körpersprache und Stimmqualität dominieren
Ein interessantes und prägnantes Modell zum Verständnis der Bedeutung von nonverbaler Kommunikation und nonverbaler Kompetenz ist die 55-38-7 Regel von Albert Mehrabian. In einer Studie von Mehrabian und Ferris „Inference of Attitude …

Jours fixes für regelmäßiges Networking

Jour fixe im Kalender (© Gina Sanders / Fotolia)

Serientermin erleichtert Networking-Regelmäßigkeit
Jours fixes sind regelmäßige Treffen in einem mehr oder weniger festgelegten Personenkreis. Sie können als rein beziehungsorientieres Treffen im Sinne von „sich regelmäßig mal wieder sehen“ angelegt sein, im Sinne produktiven Networkings sind …

Nomen-est-omen-Effekt: Wie wir uns von Namen beeinflussen lassen

Nomen-est-omen-Effekt (© Rob Byron / Fotolia)

Wie Namen als Stereotype wirken können
Ein interessanter Aspekt im Zusammenhang mit Menschenkenntnis verbirgt sich hinter dem so genannten Nomen-est-omen-Effekt. Dieser Effekt beschreibt das Phänomen, dass wir Menschen anhand ihres Namen bestimmte Erwartungen und Eigenschaften zumessen …

Körperkontakte in der Öffentlichkeit: Anzahl der Berührungen hängt stark vom kulturellen Kontext ab

Wie viel Körperkontakte in der Öffentlichkeit (© Gianfranco Bella / Fotolia)

Temperament und Verhalten richtig einschätzen
Ein wesentlicher Unterschied zwischen verschiedenen Kulturkreisen bzw. Subgruppen innerhalb gleicher Kulturkreise besteht in der Häufigkeit von Körperkontakten bei Konversationen. Diese Unterschiede zu kennen, hilft einerseits dabei, als eher reservierter Zeitgenosse in …

„Kritik als Geschenk“ – Dankbarkeit für Feedback

Kritik als Geschenk verstehen und annehmen (© Floydine / Fotolia)

Als wichtiger mentaler Faktor der Konflikt- und Kritikkompetenz gilt gemeinhin die Kritikannahmebereitschaft. Konfliktkompetenz bedeutet nicht nur, Konflikte erkennen, interpretieren und angemessen bewältigen bzw. lösen zu können, sondern auch, selbst Kritik einstecken zu können. Eine hilfreiche …

Vier Phasen ungeklärter Konflikte

4 Phasen ungeklärter Konflikte (© chones / Fotolia)

Wie sich ungelöste Konflikte entwickeln…
Ein Modell zur Analyse von Konfliktsituationen sind die vier Phasen ungeklärter Konflikte in Anlehnung an Nele Haasen.

In der ersten Phase der „Leugnung“ wird das Problem abgestritten und erkennbare Anzeichen und Alarmsignale …

Heiße und kalte Konflikte: Merkmale und Unterschiede

Heiße vs. kalte Konflikte (© stokkete / Fotolia)

Ein interessantes Konzept zum Verstehen unterschiedlicher Konflikte ist das Modell der heißen und kalten Konflikte.

Heiße Konflikte sind demnach dadurch gekennzeichnet, dass sie offen sichtlich sind (von Außenstehenden erkennbar sind) und offen ausgetragen werden. Die beteiligten …

Merkmale von Konflikten

Konflikt kurz vor dem Explodieren (© apops / Fotolia)

Neben den Anzeichen im Vorstadium von Konflikten (siehe Konfliktanzeichen zur Frühwarnung) lassen sich bereits ausgebrochene Konflikte anhand einiger charakteristischer Merkmale erkennen. Die folgenden Merkmale von Konflikten erheben lange keinen Anspruch auf Vollständigkeit; sie sind aber …

„Good cop, bad cop“ Taktik in Verhandlungen

Entscheidungsfindung, beeinflusst durch gegensätzlich agierende 'Berater' (© Trueffelpix / Fotolia)

Der Verhandlungsgegner, der für Sie ist…
Eine bekannte und doch immer wieder wirksame Verhandlungsmethode ist das „Good cop, bad cop„-Spielchen. Wird eine Verhandlungspartei von zwei Personen vertreten, spielt eine davon in der Verhandlung den „Guten“ und …

Vier Stadien des Erlernens einer Fertigkeit

4 Phasen d.Erlernens einer Fertigkeit (© thingamajiggs / Fotolia)

Unbewusste / bewusste Inkompetenz / Kompetenz
Ein interessantes Modell zum Verstehen verschiedener Lernstadien bzw. Kompetenzniveaus ist das Modell der „Vier Stadien des Erlernens einer Fertigkeit„. Nach diesem Konzept bewegen wir uns typischerweise über folgende Stufen:

Unbewusste Inkompetenz
Bewusste …

Euphemismen / Rhetorische Beschönigungen nutzen

Manchmal ist es rhetorisch geschickt(er), Aussagen durch Euphemismen zu beschönigen (© DDRockstar / Fotolia)

Euphemismus: Umdeuten & Schönerreden
Wer kennt sie nicht noch theoretisch aus dem Deutschunterricht in der Schule: die rhetorischen Figuren. Eine davon ist der Euphemismus – auf einfachem Deutsch „Beschönigung“. Euphemismen als rhetorische Stilmittel haben es in …

„Sie machen es doch genauso“-Technik

Was willst Du? - Du machst es doch genauso! (© Henryk Boeck / Fotolia)

Kontern mit Hinweis auf gleiches Verhalten
Wie ist es doch schön, wie manche Menschen glauben andere mit Vorwürfen angreifen zu müssen, um die Moral hoch zu halten und gegenüber anderen Anwesenden als besser, fairer, gerechter, moralisch …

 

Soft Skills verbessern? Das geht auf drei Ebenen. Erstens der mentalen Ebene (Einstellungen, Glaubenssätze, Werte u.a.), zweitens der Ebene der „Modelle“ (Wissen über Theorien, Konzepte, Erklärungsmodelle, Zusammenhänge u.a.), drittens auf der Ebene der „Methoden“ (Techniken, wie z.B. Kreativitätstechniken). Hier auf www.soft-skills.com finden Sie immer größer werdende Sammlung von kleinen Bausteinen, mit denen Sie Soft Skills auf den genannten drei Ebenen trainieren können.