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Soft Skills - Tipps & Training
Glossar/Lexikon
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BEZIEHUNGSKOMPETENZ |
Aktive Gestaltung von menschlichen Beziehungen
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Unser Leben gliedert sich in vielen Beziehungen zu anderen Menschen. Grob lässt sich zwischen privaten Beziehungen zum Ehepartner, den Familienmitgliedern, Kindern und Verwandten und den beruflichen Beziehungen zu Kollegen, Vorgesetzten, Ausbildern oder Kunden und Patienten unterscheiden.
Unsere Fähigkeit diese vielfältigen Beziehungen aktiv mitzugestalten und Konflikte konstruktiv zu lösen, ist mit dem Wort Beziehungskompetenz bezeichnet. Beziehungskompetenz umfasst dabei nicht nur unsere Methoden zur Konfliktlösung, sondern auch unsere Fähigkeit zu sinnvoller Kommunikation in Alltagssituationen, welche die Beziehungen im Wesentlichen bestimmen.
"Man kann nicht nicht kommunizieren." Und die Art wie dies geschieht, ist in den alltäglichen Beziehungen oft schon vorprogrammiert oder durch den common sense, Rollenstrukturen und anderen Beziehungsmechanismen eingefahren. Die Fähigkeit an diesen Stellen aus den gewohnten Rollenstrukturen auszubrechen, falls nötig oder diese zumindest erst einmal erkennen zu können, fällt in den Bereich der Beziehungskompetenz.
Zum Beispiel werden auch die erfolgreiche Mitarbeiterführung oder die Gehaltsverhandlung mit dem Chef von der Beziehungskompetenz beeinflusst. Networking ist ohne Beziehungskompetenz nicht denkbar.
In Seminaren zur Beziehungskompetenz lernt man die nötigen Grundlagen der Kommunikations- und Beziehungstheorien. Konfliktsituationen müssen nicht länger eine Belastung für die Beziehung darstellen, sondern können im Gegenteil als förderlich für die Beziehung erkannt werden und diese weiterentwickeln. Für Beruf, Partnerschaft, Familie und Freizeit ist die Entwicklung und Ausbildung einer guten Beziehungskompetenz unerlässlich.
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Weiterführendes
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Kontaktmanagement Initiative
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