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Was versteht man eigentlich unter... Analoge Gehirnhälfte?

Rechte und linke Gehirnhälfte (© mik38 / Fotolia)

Die rechte Gehirnhälfte – zuständig wofür?

Als analoge Gehirnhälfte wird die rechte Gehirnhälfte bezeichnet. Die analoge Gehirnhälfte ist unter anderem zuständig für:

Obwohl sich die Gehirnhälften wie Spiegelbilder gleichen, verarbeiten sie die Informationen unterschiedlich, wobei die analoge schneller verarbeiten kann. Durch diese Funktionen ist die analoge Gehirnhälfte von Klein auf mit der Wahrnehmung von beispielsweise Gesichtern und der Körpersprache beschäftigt. Daher ist sie zum einen wichtig für das Lernen. Spricht man auch die rechte Gehirnhälfte an, fällt das Lernen leichter, da unter anderem mehr Hirnareale angesprochen werden und da die analoge Gehirnhälfte das Gelernte zum Beispiel mit Unbewußtem oder eigenen Empfindungen verknüpft.

Es ist für die Persönlichkeitsentwicklung wichtig zu verstehen, wie unser Gehirn arbeitet und wie man welche Gehirnhälfte anspricht und diese fördern kann. Um zum Beispiel Erfolg im Job zu haben, sollte man die Reaktionen von Chefs oder Teamkollegen richtig wahrnehmen können und sich auch seiner eigenen Gefühle und deren Auswirkung auf die eigene Mimik und Körpersprache bewusst sein, damit man erfolgreich verhandeln kann.

In Trainings, Schulungen, Coaching kann man sich seiner Wirkung, die überwiegend durch die analoge Gehirnhälfte gesteuert wird, bewußt werden, sie trainieren und sich so besser darstellen. Dies ist für die Bewerbung auf eine Stelle wichtig. Aber auch in alltäglichen Situationen des Arbeitslebens ist es für die Karriere hilfreich. Unter anderem spielt hier die Psychologie eine Rolle und man kann etwas über die Wahrnehmung, Wirkung, Stärken und Schwächen sowie über psychologische Zusammenhänge lernen. Aber auch Teilbereiche der Soziologie werden hier mit angesprochen, beispielsweise werden in unterschiedlichen Kulturen unterschiedliche Reaktionen erwartet.

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Bildnachweis Titelbild: © mik38 / Fotolia