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soft-skills.com » Soziale Kompetenz Definition

Soziale Kompetenz: Definition nach Hinsch + Pfingsten (GSK)

Zitat aus Fachliteratur | Quelle:

Gruppentraining sozialer Kompetenzen (GSK), Rüdiger Hinsch und Ulrich Pfingsten, 6. Auflage, BELTZ, Seite 18

Arbeitsdefinition »soziale Kompetenz«. Unter sozialer Kompetenz verstehen wir die Verfügbarkeit und Anwendung von kognitiven, emotionalen und motorischen Verhaltensweisen, die in bestimmten sozialen Situationen für den Handelnden zu einem langfristig günstigen Verhältnis von positiven und negativen Konsequenzen führen.

Buch: Gruppentraining sozialer Kompetenzen GSK
Gruppentraining sozialer Kompetenzen (GSK), Rüdiger Hinsch und Ulrich Pfingsten, 6. Auflage, BELTZ, Seite 18

Das bedeutet: Der oder die Handelnde muss Verhaltensweisen, die vor allem langfristig sinnvoll und erfolgreich sind, nicht nur prinzipiell können (= Verfügbarkeit), sondern imstande sein, sie in einer Alltagssituation dann auch wirklich anzuwenden. Dabei kommt es auf äußere (»motorische«) Verhaltensweisen an, aber auch auf die Fähigkeit, Gedanken und Gefühle in sinnvoller Weise bedürfnis- und zielgerecht zu regulieren. Gerade die Bedeutung dieses Aspektes wird im nächsten Kapitel noch deutlich werden. Die hier zunächst nur kurz erwähnte Arbeitsdefinition wird in Abschnitt 4.2.1 näher erläutert. Sie dient als pragmatische Grundlage für unsere theoretischen Überlegungen und für unser Trainingskonzept, ist jedoch nicht als Lösung aller Definitionsprobleme gedacht, die mit dem Kompetenzbegriff verbunden sind…

Gruppentraining sozialer Kompetenzen (GSK), Rüdiger Hinsch und Ulrich Pfingsten, 6. Auflage, BELTZ, Seite 18

Kommentar zum Zitat:

Die Soziale Kompetenz Definition von Hinsch & Pfingsten liest sich etwas gestelzt. Und die Autoren räumen ein, dass es hierbei nicht um eine umfassende Definition von Sozialkompetenz insgesamt oder allgemein geht. Statt dessen soll es eine „Arbeitsdefinition“ für soziale Kompetenz im Sinne des Buchs und Trainingskonzepts „Gruppentraining sozialer Kompetenzen“ (GSK) sein. Wenn man das Buch gelesen hat, versteht man die Wahl der Autoren genau so zu definieren, wie es im obigen Zitat zu lesen ist.

Nehmen wir es etwas auseinander:

    • „Verfügbarkeit und Anwendung von … Verhaltensweisen“: Hierbei geht es vor allen um den Aspekt, dass theoretisches Wissen und theoretisches Können allein keine Sozialkompetenz bzw. sozial kompetentes Verhalten ausmacht.
    • „in bestimmten sozialen Situationen“: Die Autoren gehen in ihrem Buch und Trainingskonzept sehr explizit davon aus, dass es nicht die Soziale Kompetenz, sondern es sehr von der jeweiligen Situation abhängt, was genau ’sozial kompetentes Verhalten‘ ist. So kann es sein, dass bestimmtes Verhalten (bestimmte Verhaltensstrategien, bestimmte Kommunikationsmuster) in einigen Situationen angemessen, hilfreich und zielführend sind. Die gleiche Verhaltensweise in einer anderen Situation kann unangemessen und ’sozial inkompetent‘ sein. So gibt es zum Beispiel Situationen, in denem man sehr wohl ‚ein Recht hat‘ auf eine bestimmte Handlung des anderen (Beispiel: Kassiererin soll das korrekte Rückgeld geben), während in anderen man objektiv eben ‚kein Recht hat‘ auf eine bestimmte Handlung des anderen, obwohl man ’sich vielleicht im Recht wähnt‘, zum Beispiel eine gewisse Ordnung, Sauberkeit und Aufräumen des Partners zu verlangen. Während in der einen Situation klare, höflich-bestimmt fordernde Kommunikation, ggf. immer wieder wiederholend, sehr wohl ’sozial kompetent‘ im Sinne der Definition von Hinsch und Pfingsten ist, wäre das gleiche Verhalten in der Beziehungssituation gegenüber dem Lebenspartner oder Mitbewohner nach Hinsch & Pfingsten nicht sozialkompetent. Die Sozialkompetenz-Definition der beiden stellt mit der Formulierung „in bestimmten Situation“ eben auf diese Kontextabhängigkeit von Verhalten ab.
    • „von kognitiven, emotionalen und motorischen Verhaltensweisen“: Dieser Teil der Definition sozialer Kompetenzen erklärt sich mit dem Erklärungsmodell sozialer Kompetenzen und Kompetenzprobleme der Autoren, wonach es drei Verhaltensebenen bzw. Prozessdimensionen gibt, welche das jeweilige Verhalten in einer Situation prägen: (a) Kognitives Verhalten, (b) Emotionales Verhalten und (c) Motorisches Verhalten. Motorisches Verhalten klingt irgendwie etwas unglücklich; gemeint ist aber das tatsächlich beobachtbare Handeln, während die anderen beiden Ebenen sich auf das Denken (kognitive Prozesse) und das Fühlen (emotionale Prozesse) beziehen. Im Sinne des Modells lassen sich Ursachen und Störungen auf allen drei Ebenen finden und Interventionen / Veränderungen ebenso in allen drei Dimensionen durchführen. Im Sinne einer „Arbeitsdefinition“, wie die Autoren es nennen, sollten diese drei Ebenen natürlich beim Definieren sozialer Kompetenzen repräsentiert sein.
    • „für den Handelnden zu einem langfristig günstigen Verhältnis von positiven und negativen Konsequenzen führen“: Das klingt im ersten Moment etwas sehr theoretisch bzw. nicht mehr nötig bzw. aufgebläht. Aber die Autoren haben sich natürlich etwas dabei gedacht, und der Hauptgedanke liegt bei folgendem Aspekt: Frühere Konzepte zum Training sozialer Kompetenzen fokussierten sich zum Beispiel darauf, in sozialen Situationen sein Ziel zu erreichen, seine Aufgabe zu erledigen, sich durchzusetzen. Wer das schafft(e), war definitionsgemäß kompetent in sozialen Situationen, kurz: sozialkompetent. Doch Hinsch & Pfingsten weisen darauf hin, dass man soziale Situationen und Herausforderungen auch mit Verhalten bzw. Verhaltensweisen ‚bewältigen‘ kann, die nach ihrem Verständnis eben nicht sozial kompetent sind. Konkret beziehen sie sich im Buch und Training sehr häufig auf aggressives Verhalten, das sie von sozialkompetentem Verhalten unbedingt abgrenzen wollen. Entsprechend gibt es im GSK-Training auch ein Element unter dem Titel „Diskriminationstraining zur Unterscheidung selbstsicheren, unsicheren und aggressiven Verhaltens“.

[kommentiert von A. Moritz am 19.11.2016]

Siehe weiterführend auch: Begriffsklärung: Kompetenz, Skills, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Eigenschaften

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