soziale Ängste - Wissenshappen, Zitate, Definitionen aus einschlägiger Fachliteratur

Was findet man in Büchern über soziale Ängste? Hier einige Zitate, Definitionen, Aussagen zu Synonymen etc., die wir zum Stichwort « soziale Ängste » in unserer Bibliothek und/oder online gefunden haben.

Zitate zum Schlagwort « soziale Ängste » aus Fachliteratur

Bei der Interaktion mit anderen zeigen sich sozial unsichere Kinder übermäßig schüchtern, zurückhaltend, unsicher oder ängstlich. Viele dieser Kinder sind stark auf den emotionalen Rückhalt ihrer Eltern oder anderer Bezugspersonen angewiesen, wodurch es ihnen nicht möglich ist, sich kurz- oder längerfristig von diesen zu trennen. Da dem Kind immer ein Erwachsener zur Seite steht, gehen wichtige Trainingsmöglichkeiten (wie z. B. selbstständige Kontaktaufnahme zu anderen, gemeinsame Spielerlebnisse, Erproben von Konfliktlösestrategien, etc.) verloren bzw. sind diese eingeschränkt. Häufig vermeiden sozial unsichere oder ängstliche Kinder den Kontakt zu anderen Kindern komplett und halten sich lieber in der „sicheren“ Umgebung von Erwachsenen auf. Dies erzeugt eine Isolierung und Stigmatisierung, unter welcher die betroffenen Kinder leiden. (...)

Gefunden auf Seite 16. | Kommentar / Notiz: Siehe auch: Sozialkompetenz bei Kindern, emotionale Intelligenz bei Kindern

Anerkennung ist das universale Bedürfnis, nicht kritisiert und zurückgewiesen zu werden. Dieses Bedürfnis bringt Sie dazu, Situationen zu meiden, in denen Sie sich Kritik aussetzen oder in denen man Sie ablehnen könnte, und sich von Menschen fernzuhalten, die Sie nicht mögen. Anerkennung ist auch der Grund dafür, dass Sie manchmal nervös werden, wenn man Sie bei einem Vorstellungsgespräch für eine neue Arbeitsstelle bewertet, testet oder befragt.

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