Entscheidungsmatrix - Wissenshappen, Zitate, Definitionen aus einschlägiger Fachliteratur

Was findet man in Büchern über Entscheidungsmatrix? Hier einige Zitate, Definitionen, Aussagen zu Synonymen etc., die wir zum Stichwort « Entscheidungsmatrix » in unserer Bibliothek und/oder online gefunden haben.

Zitate zum Schlagwort « Entscheidungsmatrix » aus Fachliteratur

Darstellung von Entscheidungsproblemen: Entscheidungsmatrix: Der Zusammenhang zwischen Optionen, Ereignissen und Konsequenzen kann im einfachsten Fall in Form einer Kreuztabelle dargestellt werden, einer Entscheidungsmatrix (. Tab. 2.2). Die Optionen (hier: „einen Schirm mitnehmen“ und „ … nicht mitnehmen“) werden zeilenweise und die möglichen Ereignisse (hier: „es regnet“ und „es regnet nicht“) spaltenweise angeordnet. In die Zellen der Matrix werden diejenigen Konsequenzen eingetragen, die sich bei Wahl der jeweiligen Option und bei Eintreten des jeweiligen Ereignisses ergeben (hier u. a. „trockene Kleidung“, wenn man den Schirm mitnimmt und es regnen sollte). Die Form einer solchen Matrix erlaubt, wie man schnell sieht, nur die Darstellung eines bestimmten Typs von Problemen: Die Optionen sind gegeben, die Entscheidung ist einstufig, die Konsequenzen sind unsicher. (...)

Gefunden auf Seite 31-32.

Gewichtete Entscheidungsmatrix: Die bewertete/ gewichtete Entscheidungsmatrix ist eine Entscheidungsmatrix, in der die einzelnen Kriterien gewichtet werden. Diese Gewichtung ist dann sinnvoll, wenn nicht alle Kriterien für Sie dieselbe Wichtigkeit oder Bedeutung haben. (...)
  • Erstellen Sie zunächst eine Entscheidungsmatrix wie zuvor beschrieben.
  • Fügen Sie nun eine weitere Spalte in Ihre Tabelle ein, in der Sie die verschiedenen Kriterien prozentual gewichten. Die für Sie wichtigsten Kriterien bekommen eine höhere Prozentzahl, als die weniger wichtigen. Nach dem Beispiel erklären wir, wie diese prozentuale Gewichtung vorgenommen wird.
  • Alle Gewichtungen müssenzusammenaddiert 100% ergeben. Die durchschnittliche oder normale Wichtigkeit für ein Kriterium ergibt sich, indem Sie 100% durch die Anzahl der Kriterien teilen.In dem Beispiel ergibt 100% : Anzahl Kriterien (5) = 20% pro Kriterium als die durchschnittliche Wichtigkeit. Werte über 20% sind in diesem Fall überdurchschnittlich wichtig und Werte unter 20% unterdurchschnittlich wichtig. Wenn Sie nun ein Kriterium als wichtiger als normal einstufen wollen, müssen Sie den Durchschnittswert 20% erhöhen. Im gleichen Zug müssen Sie aber auch bei einem anderen Kriterium die Prozentzahl vermindern, damit die Gesamtsumme wieder 100% ergibt.
  • Multiplizieren Sie die Noten mit der Gewichtung und addieren Sie dann die gewichteten Noten.
  • In einem zweiten Schritt müssen Sie nun die von Ihnen verteilten Punkte (1-6) mit der Gewichtung multiplizieren. So erhalten Sie eine gewichtete Note.
  • Zum Schluss bilden Sie auch hier die Summe unten am Ende der Tabelle. Sie haben dann die Summe der jeweils gewichteten Noten.
(http://4managers.de/management/themen/entscheidungsmatrix/)  

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