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3.3. Interkultur – Verhalten in internationalen Gruppen (Leseprobe aus dem Buch "Soft Skills für Young Professionals")

Buch: Soft Skills für Young Professionals bei Amazon

Mit der sich ausbreitenden Globalisierung und dem Zusammenwachsen von Europa nimmt der Anteil interkultureller Arbeit und Geschäftsbeziehungen immer weiter zu. Dies gilt nicht mehr nur für internationale Großkonzerne, auch in mittelständischen Unternehmen wächst der Anteil von interkultureller Zusammenarbeit. Um den Informationsaustausch zwischen ausländischen Mitarbeitern und Kunden und die interkulturelle Kooperation dabei effektiv zu gestalten, wird die so genannte „interkulturelle Kompetenz“ ein Qualifikationsmerkmal steigender Bedeutung.

Aneignung von „interkultureller Kompetenz“

Diese Kompetenz wird zum großen Teil in der Kindesphase durch die Bildung von Werten und Kommunikationseigenschaften geprägt, kann aber auch später noch erlernt werden. Neben dem Lernen durch die Anwendung in der Praxis gibt es auch theoretischen Methoden um die Analyse, das Verständnis und die Behandlung mehrerer Kulturen in einer Gruppe zu vereinfachen und einen messbaren Mehrwert zu induzieren.

Die in diesem Abschnitt erwähnten kulturellen Eigenschaften einzelner Gesellschaften können im Rahmen dieses Buches lediglich sehr oberflächlich dargestellt werden, erleichtern Ihnen aber trotz alledem Konflikte zu vermeiden, aufgetretene Konflikte zu schlichten und auch einen menschlichen Wissenszuwachs zu generieren.

Abgrenzung von interkulturell und multikulturell

Definitorisch möchten wir den Begriff „interkulturell“ von multikulturell und plurikulturell abgrenzen. Im Gegensatz zu multi- und plurikulturell geht es bei interkultureller Kompetenz nicht um das Nebeneinander mehrere Kulturen, sondern um das aktive Miteinander. Die Interkultur folgt dem Ansatz, Kulturen zu verbinden und dadurch eine neue Kultur zu bilden. Die Multikultur besteht nur aus Parallelkulturen ohne direkt kooperative Aspekte.

Kulturelle Einflussfaktoren auf individuelles Verhalten

Bei der Betrachtung einer Person oder einer Gruppe müssen Sie die kulturelle Prägung dieser Gesellschaft exakt ermitteln, bevor Sie Schlüsse aus auftretenden Situationen und den gegebenen Informationen ableiten können. Bedeutenden Einfluss hat dabei die Herkunft der Familie, Ort der schulischen Ausbildung, Ort der Berufsausbildung oder des Studiums, Ort der Berufserfahrung und Orte von längeren Lebensabschnitten. Demnach kann eine Person in Frankreich aufgewachsen sein, in den Niederlanden zur Schule gegangen sein, in Amerika studiert haben und abschließend in Asien arbeiten. Fanden jedoch alle diese Lebensabschnitte im Einfluss einer stark christlich orientierten Familie, kann eine Person mit solch internationalem Lebenslauf dennoch Schwierigkeiten haben, sich in unterschiedlichen Kulturen zurechtzufinden.

Schnellübersicht: Was erwartet mich in diesem Kapitel?

  1. Ihr Verhalten in interkulturellen Gruppen ist geprägt durch die Kenntnis der Menschen und Kulturen des Landes. Lernen Sie die Einflussfaktoren in Form von Wertvorstellung und Bildung/Qualifikation kennen.
  2. Die Kultur ist geprägt durch Tradition, Geschichte und Religion. Diese Einflussfelder wirken sich auf die Arbeit in dieser Kultur aus. Lesen Sie alles über diese Faktoren und welche Rolle Sie in diesem Feld spielen können.
  3. Erfahren Sie Detailinformationen über einzelne Regionen. Was wird Ihnen begegnen und auf was sollten Sie achten.

3.3.1 Mensch

Kulturelle Prägung und individuelle Erfahrungen

Jede Person ist durch sein soziales Umfeld und die Kultur der Region, in welcher sie aufgewachsen ist, geprägt. Zusätzlich zu diesen Einflussfeldern spielt aber auch eine Vielzahl von individuellen Aspekten eine entscheidende Rolle. Diese individuellen Ausprägungen entwickeln beispielsweise die Verschiedenheiten von Personen der gleichen Religion oder Region. Im Rahmen dieses Kapitels werden Sie sich mit diesen individuellen Faktoren auseinandersetzen.

Bei der Betrachtung von zwischenmenschlicher Kommunikation und Kooperation sind die Punkte „Wertvorstellungen“ sowie „Bildung und Qualifikation“ von großer Bedeutung. Sie werden in den nächsten Kapiteln betrachtet. Die Wertvorstellung von Arbeit und Privatleben ist international sehr unterschiedliche und das gegenseitige Verständnis dieser Aspekte ist essentiell für eine effektive und entspannte Zusammenarbeit. Auch der Faktor Bildung unterliegt gerade nach der propagierten internationalen Vergleichbarkeit von akademischen Abschlüssen einer gesonderten Betrachtung.

Machen Sie sich bewusst, dass tatsächlich jede Person für eine Handlung einen Grund hat – nur ob wir diese Begründung als solche akzeptieren hängt von der eigenen Moralvorstellung ab. Das Missverstehen von Teammitgliedern führt im besten Fall nur zur Ineffizienz; in weitaus schlimmeren Fällen kommt es aber auch zu persönlich-emotionalen Schwierigkeiten. Daher ist es die erste und wichtigste Aufgabe eines Teammitgliedes oder des Teamleiters einer internationalen Arbeitsgruppe dafür zu sorgen, dass eine kooperative Kommunikationsstruktur im Rahmen gegenseitigen individuellen Verständnisses aufgebaut wird.

Wertvorstellungen

Tradition, Geschichte und Religion beeinflussen die Wertvorstellung einer ganzen Gesellschaft. Die Werte, Normen, Basisannahmen und Präferenzen einer Einzelperson sind jedoch individuell ausgeprägt.
Generell sollten Sie die Wertvorstellungen anderer Kulturen nicht nur akzeptieren sondern auch zu schätzen lernen. Wenn Sie andere Personen lediglich akzeptieren, werden Sie sich immer fühlen, als würden Sie ineffizient arbeiten. Lernen Sie die Wertvorstellung anderer Menschen schätzen, kristallisieren Sie schnell die Vorteile der interkulturellen Kooperation heraus.

Materielle, familiäre, traditionelle Wertvorstellungen

Ganz allgemein gilt, dass in Nordamerika und Westeuropa eher eine materielle, in Süd- und Mittelamerika eher familiäre und in Asien meist traditionelle Wertvorstellung dominiert. Neben diesen pauschalen Aussagen lässt sich jedoch kaum eine weitere regionale Differenzierung von Wertvorstellungen vornehmen. In der Betrachtung von interkulturellen Gruppen (also bestehend aus Personen unterschiedlicher Gesellschaften) ist die Wertvorstellung nicht durch die Kultur sondern tendenziell individuell ausgeprägt.

Vorsicht mit Kritik von Wertvorstellungen

Wertvorstellungen sollten Sie nie angreifen. Besonders als Ausländer ist dies ein Tabu. Eine vorschnelle Bewertung eines Ausländers über die lokale Kultur und Moralvorstellung führt sonst möglicherweise zu großem Unverständnis und Abneigung, welche meist nicht mehr abgebaut werden können. Viele andere Länder kennen nicht die deutsche Kritikkultur und sehen in Kritik nur eine Beleidigung.
Nicht nur als Mitarbeiter, sondern auch als Kollege nach Arbeitsschluss, sollten Sie sich diesen Wertvorstellungen hingeben. Dies heißt nicht, dass Sie sich jeder Sitte anpassen müssen. Es erfordert jedoch primär eine Identifikation der bestehenden Wertvorstellungen um mit kulturfremden Personen problemlos umgehen zu können.

Bildung und Qualifikation

Zusammenarbeit aus fachlicher und sozialer Perspektive

Die Arbeit im Team besteht immer aus fachlicher sowie sozialer Zusammenarbeit. Dabei bezogen sich alle bisher erwähnten Aspekte der interkulturellen Zusammenarbeit auf die soziale Perspektive. Genauso müssen Sie aber gerade in einem internationalen Team die konkrete Qualifikation der Teammitglieder einschätzen können, damit Sie mit jedem Gruppenmitglied konstruktiv arbeiten bzw. die einzelnen Personen effizient einsetzen können.

Die fachliche Qualifikation setzt sich aus akademischen und beruflichen Erfahrungen zusammen. Besonders bei den akademischen und den ersten beruflichen Erfahrungen müssen Sie international differenzieren, um nicht falsche Annahmen zu treffen.

Die Bildungssysteme in Europa sind für die grundlegende Hochschulausbildung vergleichbar. In Frankreich sowie England oder Deutschland wird eine Person in der Universität auf die Arbeit, welche diese nach den Studien beginnt, vorbereitet. Dafür gibt es rein theoretische Herangehensweisen (Universität) und praktisch-orientierte Modelle (Fachhochschulen oder Berufsakademien). In den meisten Fällen arbeitet der Absolvent nach seinem Studiengang in dem Bereich, in welchem er seinen Abschluss gemacht hat.

Studium auf eine konkrete Beschäftigung in Amerika

In Amerika werden die Studenten entweder sehr wissenschaftlich, meist aber außergewöhnlich praxis-orientiert ausgebildet. Diese Ausbildungs- und Studiengänge sind mehr oder minder genau an den zukünftigen Aufgaben einer Stelle ausgerichtet.

Allgemeines Studium und anschließende fachspezifische Ausbildung in Asien

In Asien gibt es zwar ebenfalls die allgemein bildenden Oberschulen, dafür ist aber der Studiengang und Berufseinstieg nicht mit anderen Systemen zu vergleichen. Kaum ein Student arbeitet nach dem Abschluss in dem Gebiet, in welchem er seine Studien durchgeführt hat. Das vollzeitige und abgeschlossene Studium an sich fordert meistens eine folgende Ausbildung in einem Fachbereich eines Unternehmens. Demnach sind die Absolventen nicht wie beispielsweise in Deutschland in 3-6 Monaten einzuarbeiten, sondern meist erst einmal auszubilden. Die Geschichte der akademischen Höchstleistung von Japanern oder Indern bezieht sich auf eine sehr kleine Elite einiger Privathochschulen oder auf eine verschobene Darstellung. Die meisten gut qualifizierten Asiaten befinden sich in internationalen Förderprogrammen, studieren an einer Hand voll Elite-Privatuniversitäten oder im Ausland. An den geschätzten privaten Universitäten werden in Asien die Gebühren für fast alle Studenten von der Wirtschaft oder vom Staat getragen.

International standardisierte Abschlüsse

Die Studienabschlüsse sollen durch internationale Bezeichnungen vergleichbar gemacht werden. Einen Ansatz für solche internationalen Standard-Abschlüsse bilden die Bachelor- und Master-Titel. Auch bei diesen vereinheitlichten Namen gibt es jedoch beträchtliche Unterschiede. Ein Bachelor kann in 3 oder in 4 Jahren erworben werden. Für manche Länder sind internationale Inhalte für einen Bachelor eine signifikante Voraussetzung, in manchen Regionen wird er jedoch auch ohne diese Elemente verliehen. Auch Masterprogramme gibt es in unterschiedlicher Dauer und Konzentration. Ein deutsches Diplom steht ein wenig über dem internationalen Bachelor und wird häufig direkt mit dem Master gleichgesetzt. Nicht nur von der Qualifikation sondern auch von der Erwartung der Privatwirtschaft steht aber ein internationaler Master in der Einschätzung vieler über dem deutschen Diplom. Der Master ist im Gegensatz zum deutschen Doktor ein extra Studiengang mit einem regelmäßigen Kursbesuch, welcher mindestens 1 Jahr dauert. Der internationale Titel für den Doktorabschluss heißt PhD („philosophiae doctor“, „Doctor of Philosophy“) und setzt in der Regel einen Master-Abschluss voraus.

Trotz der Bemühungen um standardisierte Ausbildungswege sollten Sie sich nicht auf eine Vergleichbarkeit von Abschlüssen der einzelnen Länder verlassen. Fallstudien und Arbeitsproben sind demnach besonders für internationale Bewerbungen von großer Hilfe.

MBA, M.Sc, M.A.

International sind im Bereich Wirtschaft die Abschlüsse von Business Schools weit verbreitet. Meistens wird an diesen Business Schools in zwei bis drei Jahren ein MBA (Master of Business Administration) verliehen. Weitere Abschlüsse sind der „Master of Science“ oder „Master of Arts“. Die Wertigkeit solcher Abschlüsse hängt nicht nur von der konkreten Abschlussnote, sondern vielmehr von der Business School an sich ab. Internationale Vergleiche der Business Schools finden Sie im Internet.

3.3.2. Kultur

Die Kultur einer Gesellschaft prägt den sozialen Umgang auf Arbeit

Die Kultur einer Gesellschaft hat neben den persönlichen Faktoren den größten Einfluss auf die Arbeit und den Umgang in einer interkulturellen Arbeitsgruppe. Prägende Elemente einer Kultur sind vor allem Tradition, Geschichte und Religion. Zusätzlich haben sich in allen Regionen unterschiedliche Arbeitskulturen entwickelt, die im Folgenden ebenfalls betrachtet werden. Die Kenntnis der Arbeitskultur der Herkunftsregion einer Person oder einer Gruppe erleichtert Ihnen sich auf die Kooperation einzustellen.

-> Eine spezifische Länderanalyse finden Sie im Kapitel „Länderkunde“

Im vorliegenden Abschnitt „Kultur“ wird nur in kurzen Beispielen und Hinweise auf spezifische Länder eingegangen. Hier geht es vor allem um den Menschen in seinem kulturellen Umfeld.

Tradition

Welchen Stellenwert hat Tradition in einer Kultur?

Personen und Gesellschaften können Sie danach unterscheiden, welchen Stellenwert für sie Tradition einnimmt und welche einzelne Ausprägung diese Tradition konkret hat. Neben Sitten und Bräuchen meint Tradition auch Meinungen, Erfahrungen und Kenntnisse besonders bezogen auf Werte und Normen.
Neben der Familie, welche als primäre Quelle von Traditionen für eine Person aufgeführt werden kann, haben die Schule und das eventuell folgende Studium beziehungsweise die Ausbildung einen prägenden Einfluss auf die Verankerung von Traditionen.

Traditionen entwickeln sich zu Verhaltensmustern

Traditionen entwickeln sich zu standardisierten Verhaltensmustern (vgl. Kapitel „Verhaltensmuster“) und gerade deswegen ist der Umgang mit ihnen schwierig, da viele Aktivitäten oder Argumentationen für diese Person normal erscheinen, aber nicht im einzelnen klar erläutert werden können. Die individuellen Ausprägungen und Eigenheiten einzelner Traditionen folgen im Rahmen der Länderanalyse weiter unten.

Wie sollten Sie mit Traditionen von Teammitgliedern umgehen?

Wie können und sollten Sie mit Traditionen von Teammitgliedern umgehen? Allgemein sollten Sie die kulturelle und traditionelle Vielfalt genießen und aktiv in die Gruppe einfließen lassen, denn gerade sie ist ein sozialer Mehrwert von Globalisierung. Kommt es zu fachlichen oder sozialen Komplikationen auf Grund von Traditionen, empfiehlt es sich, nicht grundsätzlich gegen oder für eine Tradition zu diskutieren. Traditionen werden über das ganze Leben in die Persönlichkeit aufgenommen und sind individuell stets aufs Neue als richtig evaluiert worden. Wenn Sie versuchen, diese Traditionen in Frage stellen, stellen Sie gleichzeitig das ganze Leben dieser Person in Frage.

Toleranz und Kompromisse statt Kritik

Die einzig richtige Herangehensweise ist stets einen guten Kompromiss zu finden. Wird beispielsweise generell kein Schweinefleisch gegessen, sollte der Person kommuniziert werden, dass sie im Notfall mit einem einfachen Nudelgericht zufrieden sein muss. Warum nicht auch mal selbst koscher essen? Sehen Sie die scheinbaren Einschränkungen als Chance etwas Alternatives oder Neues auszuprobieren.

Feste und flexible Traditionen

Manche Traditionen können im Rahmen einer internationalen Arbeit verworfen werden, andere sind jedoch unabänderbar. Einen gläubigen Moslem zu zwingen nicht zu den gegebenen Zeiten beten zu können, sollten Sie vermeiden, aber beispielsweise einen Spanier von der ihnen eigenen zweistündigen Mittagspause auf nur eine zu reduzieren, ist gut möglich. Verwenden Sie einfach Ihren normalen Menschenverstand um die einzelnen Fälle einzuschätzen. Merken sollten Sie sich, dass kaum eine Person auf irgendwelche Ansprüche beharrt nur weil sie Sie oder andere Personen damit ärgern möchte, sondern meistens nur, weil sie für ihn ganz normal erscheinen.

Unsicherheit gegenüber Traditionen und Sitten im fernen Osten

Besonders im mittleren und fernen Osten stehen Sie häufig Traditionen gegenüber, welche Sie wahrscheinlich schwer einschätzen können. Müssen die Schuhe bei Betreten des Restaurants oder Zimmers ausgezogen werden? Welche Rolle kann und darf eine Frau in der Organisation spielen? Müssen alle Personen einem Vorschlag zustimmen um ein Thema abzuschließen? Müssen alle Personen im Rahmen propagierter Gleichheit ebenfalls gleich vergütet werden?

Arrangieren Sie sich auch mit unbequemen Traditionsmustern

Seien Sie sich bei jeder Handlung bewusst, dass Sie sich in die Tradition einmischen, Sie eventuell dagegen verstoßen und damit negativ auffallen. Sie müssen abwägen, welche Konsequenz der Verstoß lang- oder mittelfristig gegenüber dem Vorteil des Einhaltens der Tradition hat. Vorwiegend lohnt es sich keine Unruhe zu stiften, der Tradition etwas Gutes abzugewinnen und langfristig eine angenehme Kommunikation aufzubauen. Sehr häufig bauen sich gute Kommunikationsnetze auf, wenn gerade ein Fremder nicht nur die Tradition beachtet, sondern ihr auch im angemessenen Maße, Freude und Sicherheit nachgeht.

Kulturell bedingte Rollenkonflikte zwischen Mann und Frau

In vielen Ländern sind Sie besonders auch mit einer größeren Differenzierung zwischen Mann und Frau konfrontiert. Treten Sie als Herr den einheimischen Frauen mit Höflichkeit und Respekt gegenüber wird dies akzeptiert. Bei der Delegation von Verantwortlichkeiten an Frauen müssen Sie in diesen Ländern jedoch meist vorsichtig sein, dass Sie nicht zu stark gegen religiöse Gesichtspunkte verstoßen. Als Frau selbst werden Sie im Ausland meistens mit Respekt behandelt. Falls Sie trotzdem im Ausland mit Diskriminierung konfrontiert werden, bleiben Sie professionell und überzeugen Sie Ihre Verhandlungspartner und Mitarbeiter mit Ihrer Kompetenz.

Weitere Literatur im Kontext von Interkultur:

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Der Soft Skills Würfel von André Moritz - 26 Soft Skills in 6 Kompetenzfeldern (© André Moritz, www.soft-skills.com)

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