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Was versteht man eigentlich unter... Autosuggestion?

Autosuggestion: Ich kann das schaffen! (© 3drenderedlogos.com / Fotolia)

Autosuggestive Beeinflussung – pos. Affirmationen

Es gibt verschiedene Wege die eigene Persönlichkeit ohne Therapeuten nachhaltig zu entwickeln und damit schließlich auch den Erfolg im Job zu steigern und die Karriere zu fördern. Eine Methode dazu ist die Autosuggestion.

Sie wird auf Emile Coué, einem französischen Apotheker des 19. Jahrhunderts zurückgeführt, der einen Zusammenhang zwischen der Wirksamkeit von Medikamenten und dem Glauben der Patienten erkannte.

Die Autosuggestion ist eine Art sich selbst zu beeinflussen, indem ein bestimmter Gedanke so oft wiederholt wird, bis er ins Unterbewusste übergegangen ist. Die Autosuggestion ist damit Teil des autogenen Trainings, des positiven Denkens oder anderer mentaler Übungen.

Selbstaffirmationen in der Autosuggestion

Die Selbstaffirmationen können von einem „Ich bin erfolgreich“ über „Ich bin gesund“ bis hin zu „Ich bin fähig“ verschiedenste Lebensbereiche positiv unterstützen – kurz und knapp gewählte Formulierungen wirken dabei am besten. Dabei wird oftmals die Imagination, also die innere bildhafte Vorstellung zu Hilfe genommen. Auch Entspannungsmethoden werden oft in Begleitung mit der Autosuggestion eingesetzt, um den Eintritt der Selbstaffirmationen in das Unbewusste zu erleichtern und damit die autosuggestive Wirkung zu unterstützen und zu verbessern

Ein Beispiel, bei der Autosuggestionen Hilfe leisten können, ist die Prüfungsangst. Stellt man sich die Prüfungssituation innerlich vor und wiederholt die Selbstaffirmation „Ich bin gut vorbereitet und bin erfolgreich“, so kann diese Autosuggestion helfen, die Prüfung ohne Blackout zu bewältigen.

In diversen Trainings, Schulungen oder Seminaren lässt sich die Autosuggestion oder auch die Selbsthypnose, die autosuggestive Elemente beinhaltet, erlernen.

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